In der Ausstellung sehen Sie, was unsere Systeme können. Hier probieren Sie die kleinen Werkzeuge daraus an Ihren eigenen Dingen: Ihre Website, Ihr PDF, Ihr Vertragsmuster, Ihre Satzung. Alles läuft auf unseren eigenen Rechnern in Deutschland. Was Sie hochladen, wird nach der Ausgabe gelöscht.
Name, E-Mail, Passwort und die vier Fragen unten. Das dauert zwei Minuten und ist der ganze Preis.
Die Adresse Ihrer Website, ein PDF, ein Vertragsmuster, eine Satzung. Beispiele liegen bereit, falls Sie nichts zur Hand haben.
Der Bericht bleibt 24 Stunden abrufbar. Die hochgeladene Datei ist nach der Ausgabe weg.
Alle sechs sind deterministisch: Was das Werkzeug sicher kann, macht es; was es nicht sicher kann, markiert es, statt zu raten. Kein Sprachmodell entscheidet über Ihre Sache.
Ist Ihre Website fertig? Die 20 Dinge, die eine Seite echt machen: Impressum, Datenschutz, 404-Seite, Vorschaubild, Mobil-Umbrüche. Von außen geprüft, ohne Login, in einer halben Minute.
Adresse eingeben Stück 02Was steckt in diesem PDF wirklich? Textebene, Formularfelder, Anmerkungen, eingebettete Dateien, Metadaten, Seiten ohne Text. Ein PDF, das leer aussieht, trägt seine Zahlen oft in Feldern.
PDF hochladen Stück 03Verkäuferin statt Verkäufer, Käufer im Plural: Geschlecht und Anzahl der Beteiligten je Rolle vorgeben. Sicher Ersetztes wird ersetzt, Unsicheres markiert.
Muster einfügen Stück 04Fristen stehen im Schreiben, nicht im Kalender. Jede gefundene Frist trägt den Satz, aus dem sie stammt. Und sie wird richtig gerechnet: Zugangstag, Wochenende und die Feiertage Ihres Bundeslands, die man von Hand am leichtesten übersieht.
Schreiben hochladen Stück 05Wer darf was, mit welcher Mehrheit, in welcher Frist? Satzung oder Ordnung hochladen, heraus kommt die Zuständigkeits-, Quorums- und Fristenmatrix, jede Zeile mit Zitat.
Satzung hochladen Stück 06Die Karte, die der Wirt selbst pflegt: ein Demo-Lokal im Self-Service-Editor. Preise, Gerichte, Stil ändern, speichern, und die Seite baut sich neu.
Demo-Lokal öffnenWir bauen Werkzeuge für Dinge, die wirklich Zeit kosten. Welche das sind, wissen Sie besser als wir. Deshalb kostet die Werkbank kein Geld, sondern diese vier Antworten beim Anlegen des Kontos:
Die Einzelheiten stehen in den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung. Eigene Dateien sind ausdrücklich erlaubt; fremde Geheimnisse (Mandate, Patienten) gehören nicht hierher.
Drei Worte, nach denen alles hier gebaut ist, die Werkbank wie die Ausstellung. Im Wortlaut und mit Herleitung: Die Axiom-Maxime und ihre Exegese.
„Glaub ich nicht.“ Jedes Ergebnis trägt seinen Beweis: die Frist mit dem Satz, aus dem sie stammt, die Zuständigkeit mit Zitat, die Ersetzung mit Protokoll. Was ein Werkzeug nicht sicher weiß, markiert es, statt zu raten.
„Streng geheim.“ Ihre Datei bleibt hier: eigene Rechner in Deutschland, gelöscht nach der Ausgabe, kein Byte an einen externen Dienst, kein Training mit Ihren Inhalten.
„Kann ich selber.“ Sie starten allein und bringen es zu Ende: kein Verkaufsgespräch, keine Installation, niemand dazwischen. Konto, Stück, Ergebnis.
Die Werkbank zeigt die kleinen Stücke. Wie daraus ein Kanzleisystem, ein Wahlauszählungssystem oder ein Markenbetriebssystem wird, erzählen die Führungen für Ihre Branche.